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<pre>War der VfL in den vergangenen Spielzeiten zumeist schon beim ersten Anschein von Gegenwind eingeknickt, wies die Mannschaft unlängst gleich zwei Mal beeindruckende Steher-Qualitäten nach.  <p> Danach geht es zu Hause auch noch gegen Leverkusen und dem FC Bayern. „Wir werden Vollgas geben und es so gut machen, wie es irgendwie geht“, verspricht Wolf.  <p>  Das Gute an dem Duell mit Werder ist für die 98er: Es geht wieder gegen einen Kontrahenten im Abstiegskampf. Der Abstand auf die Grün-Weißen, die derzeit auf Rang 15 stehen, kann aus eigener Kraft reduziert werden. Das Schlechte an dieser Konstellation: Darmstadt muss auswärts ran. <p> Schließlich sind in vier der letzten fünf Bundesliga-Partien, sowohl von Wolfsburg als auch von Stuttgart, weniger als 2,5 Tore gefallen. Und auch über die Saison betrachtet, fielen in den Partien der beiden Klubs weniger als 3 Tore pro Liga-Spiel (13x beim VfL, 12x beim VfB). <p>  Vorerst muss Trainer Manuel Baum nämlich nur um Rani Khedira (Bauchmuskelzerrung) bangen. Abwehrrecke Martin Hinteregger (Sprunggelenksprobleme) dürfte dagegen rechtzeitig wieder fit werden.  </pre>


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<pre>Abgesehen von Dortmunds eh schon bekannter Offensivstärke, enden Wolfsburger Begegnungen für gewöhnlich ebenfalls recht torreich: Mehr als 2,5 Tore waren es schließlich in elf der letzten 13 Bundesliga-Spiele des VfL.  <p> Eigentlich sollte dieses seltene Erfolgserlebnis wieder Selbstvertrauen geben, doch die folgenden zwei Liga-Spiele wurden jeweils mit 0:3 verloren — zunächst in Hoffenheim und zuletzt am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Eintracht Frankfurt.  <p>  Folglich dürften die Fuggerstädter demnächst in den Tiefen der unteren Tabellenhälfte verschwinden — dank der solide gewachsenen Strukturen haben die bayrischen Schwaben aber wenigstens mit dem Abstieg nichts zu tun. Derweil es für den FCA ein gutes Stück abwärts geht, schlägt mit dem VfB Stuttgart ein Sorgenkind der letzten beiden Jahre den Weg in die entgegengesetzte Richtung ein: Alexander Zorniger ist es zweifelsohne zuzutrauen, das Team aus dem Ländle zumindest in das gesicherte Mittelfeld zu führen. <p> Auch ein Grund, warum der VfL von den letzten 15 Liga-Partien im Schnitt nur jedes fünfte gewonnen hat. Mit nur drei Siegen in diesem Zeitraum und dafür acht Remis rangiert Wolfsburg in der Tabelle der letzten 15 Spieltage mit 17 Punkten auf Rang 13. <p>  Der 48-Jährige selbst kann die Kritik dagegen nicht nachvollziehen: „Bayern ist die einzige Mannschaft in Europa, die ihre Spielweise auf das Spiel des Gegners einstellen kann. Wir können nicht einfach aus der Aktivität in Passivität wechseln.“  </pre> 


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<pre> „Das war ein bodenloser Auftritt heute, den wir da hingelegt haben. Wir sollten uns darüber klar werden, was sich in der ersten Halbzeit abgespielt hat, da muss sich jeder hinterfragen, was wir für einen Mist gespielt haben.“  <p> Die Münchner gehen einmal mehr als haushoher Favorit in eine Bundesliga-Partie. In der Tabelle ist der Vorsprung bereits recht groß, die Guardiola-Truppe ist auf nationaler Ebene weiterhin das Maß aller Dinge. Daran hat sich auch nach dem überraschenden Punkteverlust in Frankfurt nichts geändert.  <p>  Goldene Zeiten ahnen die Wettanbieter insbesondere für die Wölfe voraus, denen der Spielplan in den kommenden Tagen gleich zwei Mal machbare Kost vor der heimischen Kulisse kredenzt. <p>  Wenngleich gegen Darmstadt am System folglich nicht gerüttelt werden dürfte, geben sich die Buchmacher bezüglich eines Stuttgarter Heimsieges höchst optimistisch. <p>  Völlig konträr gestaltet sich unterdessen die Situation beim VfB. Der mit 35 Treffern fünftbeste Angriff der Liga geriet zuletzt gehörig ins Stocken. Rückblickend auf die letzten drei Spiele erzielte die Kramny-Elf lediglich zwei Tore.  </pre>


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<pre> Beim VfB Stuttgart geht die Angst um. Die Angst vor dem Wieder-Abstieg in die zweite Bundesliga.  <p> In Berlin waren es Fritz (36), Torhüter Jaroslav Drobny (37) und Stürmer Claudio Pizarro (38). Mit der „Rentner-Gang“ ist Werder nun auch wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Aus den letzten drei Spielen holten die Grün-Weißen sieben Punkte.   <p> Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber. <p>  Hoffnung macht diesbezüglich vor allem das erste Saisontor von Claudio Pizarro. Über weite Strecken der Hinrunde von Verletzungsproblemen außer Gefecht gesetzt, platzte beim Peruaner in Leverkusen endlich der Knoten – indem er auf unnachahmliche Weise mit der Hüfte für den Ausgleich sorgte.  <p> Das Fehlen des besten Stürmers, Wagner erzielte 10 der 31 Hoffenheimer Liga-Tore, werden andere kompensieren müssen — etwa Mark Uth, der bislang 5 Liga-Tore erzielte oder Andrej Kamaric, der am 17. Spieltag das 2:0 beim FC Augsburg beisteuerte. Es war sein viertes Saisontor.  </pre>


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<pre> Doch nicht nur mit seinem flegelhaften Auftreten fing sich Schmidt nach dem Spiel haufenweise Kritik ein, sondern auch mit seiner Taktik. Warum Bayer 04 auch nach dem frühen Platzverweis weiter offensiv gespielt habe?  <p> Derweil sich die Eintracht zuletzt zunehmend besser in der Spielzeit zurechtgefunden hat, steht der im Vorjahr noch vor den Hessen ins Ziel gekommene VfB weiterhin mächtig auf dem Schlauch.  <p>  Und beinahe hätte das zum Sieg gereicht, doch manchmal bedarf es hierfür auch das notwendige Quäntchen Glück. <p>  Ein glücklicher Erfolg, den die „Wölfe“ größtenteils Hannover-Torhüter Philipp Tschauner zu verdanken hatten, der einen haltbaren Schuss von Yunus Malli passieren ließ.  <p> Aktuell scheint die TSG daheim aber nicht unantastbar zu sein: Nach sechs Heimspielen schlagen bei drei Siegen bereits zwei Niederlagen zu Buche.  </pre>


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